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Programm Breminale 2009

21.06.2009 10:07 |

Hier die Veranstaltungen als Programm für die Breminale 2009. Ein Programmüberblick steht auch unter der unten angegebenen Webadresse online zum kostenlosen Download bereit.

Mittwoch 01. Juli

Treue

Kumpels&Friends night
19.00 Dogs run free (D)
Olaf Kock und Michael Krummheuer haben nicht nur im Rahmen der Konzertreihe Songs & Whispers schon von sich reden gemacht.

20.00 Bergen (D)
Sechs Herren und eine ganz wundervolle Dame aus Dresden, die rumpelig-warmen Folkpop mit knarzigen Gitarren, Klavier, Trompete und Grummelbass sowie kleinen Geschichten von traurigen Frauen in Bädern spielen.

21.00 Staring Girl (D)
Diese fünf Kieler sind Teil des von Gisbert zu Knyphausen gegründeten Internet-Netzwerks „omaha-records“ und spielen knarzigen Folk-Pop amerikanischer Prägung, wie er hierzulande höchst selten gespielt wird.

22.00 Garda (D)
Ein Kollektiv, das in wechselnder Besetzung melodramatische Indie-Pop-Songs spielt.

23.00 Videoclub (YMN)
Sie sind multilinguale Hedonisten und machen Musik für Bauch, Beine und Kopf. Das Fachmagazin „Visions“ befand: „So muss man klingen, wenn man den internationalen Vergleich nicht scheuen will.“ Ideenreich, verspielt, unverkennbar.

Baltic Raw Tower

Norwegian Wood
20.00 Ergo (NO)

22.00 Leiv Reed (NO)

Global Player

20.00 Videokaraoke

22.30 Visuals, Videokunst und morbides Filmmaterial (D)

23.00 Kino: Oskar in Shorts
Der Kurzfilmverleih Hamburg präsentiert ein Kurzfilmprogramm, dessen Bestandteile alle meindestens für einen Oskar nominiert waren. Ein internationaler Querschnitt mit Filmen, die im Schatten ihrer großen Blockbusterbrüder und –schwestern stehen, aber genauso sehenswert sind: „When Life Departs“, „Delivery“, „More“, „Wahlnacht“, „Father & Doughter“, „Flatworld“ und „Ernst und das Licht“ heißen die Filme, die der Oscar-Jury als besonders herausragend erschienen.

DeDrohme / Café Lonely Planet

Schwankhalle & Lagerhaus präsentieren:
19.30 25 Jahre Theatre du Pain (D)
Das eigensinnige Musiktheater wird 25. Gefeiert wird mit einer Neuproduktion, einer Jubiläumsshow und einer Gala auf der Breminale.
Unter vielseitiger Verwendung von Planschbecken, Waschzubern oder, wie zuletzt in „Wortbrot&Fischgesang“, Blecheimern. Aus denen König und Wolfgang Suchner, der seit geraumer Zeit das aktuelle TdP-Trio komplettiert, Fische angeln – um sie von den Anelhaken zu kauen. „Ich will ein besch’rer Mens werden“, lautet eine gesungene Forderung. In ihrer verdrehten Klarheit wohnt das, was diesen Bremer Kulturexport ausmacht: die Frage, wie das geht mit dem korrekten Leben im, nun ja: Falschen. „Gibt es eine Opposition zwischen mir und mir?“, fragt Mateng Polkläsener an einer Stelle. Und schaut dazu so unschuldslämmern in die Welt hinaus, dass einem die Tränen kommen.

swb-Bühne im Bremen Vier-Zelt

Zeiglers Gourmet-Pop
19.30 Erdmöbel (D)
Was haben Nirvana, Kylie Minogue, Procol Harum, die Bee Gees und die Venga Boys gemeinsam? Eigentlich gar nichts – außer, dass sie alle irgendwann einmal auf Platz eins der Charts landeten – und dass sich ihre Hits schließlich auf dem Album „No.1 Hits“ dieser Band wiederfanden. Mit diesem kühnen Zug machte die in Münster gegründete Gruppe nicht nur im Feuilleton von sich reden. […] Sie übertrugen vielmehr mit subtilem Witz die Songs in die deutsche Sprache und erschlossen mit Titeln wie „Was geht, Muschikatz?“, “Ich machte ’n Scherz“ und „Riecht wie Teen Spirit“ ganz neue Sichtweisen auf altbekannte Musik.

21.30 Ruben Cossani (D)
Sie kommen aus Hamburg und werden von maßgeblichen Experten zu Recht als eine der faszinierendsten deutschsprachigen Pop-Formationen des Jahrzehnts gehandelt. Auch ihre Musik beruft sich geschmackssicher auf große Momente der Pop-Geschichte, von Burt Bacharach bis Brian Wilson, von Phil Spector bis zu den Walker Brothers. Schöngeist Galore, erhabener Klangwohlstand – keinesfalls verpassen!

Weltbühne

Bremen Eins präsentiert:
19.00 La Minor (RUS)
Durch die herzerwärmenden Ganoven-Moritaten der Petersburger Band weht das Flair der Hafenkneipen von Odessa und der Geist des sowjetischen Untergrundsängers Arkadi Severny, dessen Lieder einst nur auf illegal kopierten Kassetten kursierten und trotzdem im ganzen Land bekannt waren. Ein Stelldichein zwischen Wodka und Rotlicht bei sentimentalen Melodien zwischen russischem Hinterhof-Chanson, Polka, Klezmer und deren Anverwandten, dargeboten auf dem klassischen Instrumentarium mit dem russischen Akkordeon Bayan, Saxophon, Balalaika und Tuba.

21.00 KAL (YU)
Diese Band hat sich in Serbien, genauer gesagt in den Vorstädten Belgrads gefunden. Sie wandeln musikalisch zwischen den Welten, fühlen sich im Rock ’n Roll und Pop ebenso heimisch wie im Tango oder in den Halsbrecherischen Gipsy-Spielweisen ihrer Nachbarschaft.

23.00 Lars Rudolph & Mariahilff (D)
Der Schauspieler Lars Rudolph erweitert als Sänger seine Darstellungskunst um Stimme, Geräusche und Trompete – was nicht heißt, dass ein Konzert mit ihm keine gehörige Portion düsteren Theaters versprüht. Die Berliner Krach-Mandolinen-Band Kapaikos, die laut Spex „im Herzen Punk ist, irre gute Laune und das Leben wieder aufregend macht“, unterstützt ihn nach Leibeskräften und mit jeder Menge Dezibel: Zusammen sind sie Mariahilff.

Flut

La Nuit Française
20.00 Kiemsa (F)
Die gut gekleideten und frisch frisierten Herren aus Nantes blasen zur Jagd auf die Ohren: Alle sieben Musiker experimentieren exzessiv mit Rock’n’Roll, Hardcore, Punk und Hiphop. Messerscharfe Bläser und krachende Gitarren bringen Köpfe, Füße und Wände zum wackeln. In Anzügen und mit Irokesen-Haarschnitten wie aus dem Bilderbuch spielen sie eine Show, bei der die Funken sprühen.

22.00 Metisolea (F)
Die Band aus Bordeaux hat gerade mit „La Chute et l’envol.2“ ihre zweite CD herausgebracht, auf der sie mit einer Leichtigkeit den Sprung zwischen verschiedenen Stilen und Kulturen zelebriert, so als wäre es das Natürlichste der Welt, mal eben Flamenco mit Electro, HipHop und fetten Gitarren in einen Topf zu werfen. Die sieben Musiker mixen mit einer unverkrampften Respektlosigkeit diese Stile und formen daraus einen Sound, der den Namen Mestizo nur zu Recht trägt.

Donnerstag 02. Juli

Treue

Lange Bremer Nacht
17.00 AMOK (D)

17.40 Promises Promises (D)

18.20 Agreenation (D)
Von Roots mit flotten Raggae-Einlagen bis Dancehall und Reggaeton umfasst das Repertoire der Bremer Band Agreenation vor allem eins: offbeatbetonte Grooves und ein musikalisches Programm, dass sowohl gut in die Ohren als auch in die Beine geht.

19.00 Helleater (D)

19.40 Season(D)

20.20 Tribal`s Tale (D)

21.00 TekFu (D)

21.40 Caldera (D)

22.20 B-City Hookz (D)

23.00 Scumpies (D)

23.55 Calamari Sidetrip (D)

00.50 Quiron (D)

01.45 Bassi Bueller (D)

Baltic Raw Tower

Local Folks
20.00 The Canoe Man(D)

21.30 Annalena Bludau (D)

23.00 The Dad Horse Experience (D)

Global Player

14.00 Kinderbreminale

20.00 Videokaraoke

22.30 Retrogames (D)

23.00 Kino: Future shorts
Das Kurzfilmlabel Future Shorts gründete sich 2003 in London und entwickelte sich mit seinen Events als außergewöhnliche Alternative zu herkömmlichen Kurfilmfestivals. In 30 Ländern und mehr als 100 Städten finden mittlerweile futureShorts-Events statt. Zum Netzwerk zählen Länder wie Großbritannien, Deutschland, USA, Italien, Holland, Kanada, Russland, Kenia, Bangladesh, Kolumbien und sogar Afghanistan. In Bremen finden die Veranstaltungen regelmäßig in der Stauerei in der Überseestadt.

DeDrohme / Café Lonely Planet

WFB & kulturg.u.t präsentieren:
14.00 Talkshow Kinderträume

17.00 Kulturelle Ursuppen und Kreativwirtschaft (D)

17.30 Radau

19.00 Klub Analog (D) im Anschluss: Bella Bordella und die Buben (D)

22.30 Reiner von Vielen (D)

swb-Bühne im Bremen Vier-Zelt

Live in Bremen / Streewaves
18.00 Streetwaves Bands (UK/F/PL)
Ein internationales Musik-Austausch-Projekt, das den Gewinnern von Band-Nachwuchswettbewerben in Liverpool, Danzig, Marseille, und Bremen die Möglichkeit bietet, gemeinsam an Workshops teilzunehmen und in den anderen Städten Bühnenerfahrung zu sammeln.

20.30 Grillmaster Flash & Bademoden mit Spitze (D)
Mal scheppert eine Orgel fast so schön wie in Dylans „Like A Rolling Stone“, mal singen sie melancholisch vom eigenen Ende und machen ganz allgemein einen überaus sympathischen Eindruck.

21.30 Zebra (D)
Wahrscheinlich zählen sie große Indie-Bands zu ihren Inspirationen: Mal schimmern R.E.M. durch, mal klingen frühe Radiohead an, souverän zu einem erfreulich eigenständigen Gesamtklang verschmolzen.

22.30 Black Night Crash (D)
Sie überzeugten die „Live In Bremen“-Jury im vergangenen Jahr mit ihrem mitreißenden Garagen-Rock.

23.30 Kleinstadthelden (D)
Sie entschieden dieses Jahr den „Live In Bremen“ Wettbewerb für sich und bekennen sich ganz ungeniert zu Emo, meinen damit aber weniger eine schwarzgeschminkte Subkultur mit Bahnhofs-Affinität, sondern Rock mit emotionaler Aufladung.

Weltbühne

Bremen Eins präsentiert:
20.00 T-99 (NL)
Sie kommen aus Amsterdam und gehören zur Speerspitze der europäischen Roots-Szene, weshalb auch kein Geringerer als Chuck Berry sie schon in sein Vorprogramm einlud. Mit ihrem elektrischen Mix aus Rock ’n Roll, Blues, Country, Surf und Punk, aufgebrezelt mit jeweils einem kräftigen Schuss osteuropäischer und Nordafrikanischer Einflüsse, nehmen Mischa den Haring (Gesang, Gitarre, Banjo, Harmonika), Martin de Ruiter (Gesang, Schlagzeug, Perkussion) und Donné la Fontaine (Bass, Gesang, Trompete, Flöte, Ukulele) ihr Publikum mit auf eine schweißtreibende Reise.

22.00 Wonderbrazz(DK)
Das schelmisch benannte Sextett aus Kopenhagen reist in der Zeit. Die Dänen nehmen uns in ihrem Programm „A Funky Miracle“ mit in die Ära der so genannten Blaxploitation-Filme der späten 60er und früheren 70er, in denen schwarze Superhelden und –heldinnen in kühn betitelten Streifen wie „Black Gestapo“, „Blacula“ und „Black Lolita“ die Leinwand eroberten. Die Mittel der Wahl sind Funk, Soul, Blues und Jazz, angetrieben von gleich zwei Schlagzeugern, einer mächtigen Hammondorgel und natürlich einem satten Bläsersatz. Den Ritterschlag erhielten Wonderbrazz, als New-Orleans-Legende Dr. John sie zum gemeinsamen Konzert lud.

Flut

Rock 2 Soul
20.00 Hate2Lose (D)
Die über ganz Norddeutschland verteilten sechs Musiker sind mit mittlerweile fünfzig Konzerten wahrlich keine Anfänger mehr, und mit der in den Peppermint Park Studios aufgenommenen Single „Mr. Killjoy“ haben sie sogar einen kleinen Hit gelandet.

21.15 Fucking in Champagne (D)
Auch diese Band aus Bremen hat den Nachwuchs Status abgelegt, durfte sie doch neulich And You Will Know Us By The Trail Of Dead supporten. Die vier Jungs lassen es gerne krachen, auch verbal und haben Vorlieben für Aphex Twin, Hackepeter und Bruce Lee.

22.30 Lukas Sherfey (DK)
Er war einst Sänger der Soul-Punkband The Movement. Als Solokünstler führt er den Weg seiner Ex-Band noch konsequenter fort und avanciert damit in Dänemark zum charmanten Mod mit einer gelungenen Mischung aus 60s-Pop, 70s-Britrock und jeder Menge Northern Soul. Mit seiner facettenreichen Stimme erinnert Sherfey wahlweise an Elvis Costello und Paul Weller.

00.15 X-Screen (D)
Im Nachtprogramm läuft das Kurzfilmprogramm der HfK Bremen mit dem Titel „O-Du Lieber Augustin“ mit 22 Filmen als Reminiszenz an den Bremer Schriftsteller Michael Augustin.

Freitag 03.Juli

Treue

18.00 Flow Job (D)

19.00 Maks and the Minors (D)
Sie vermengen ohne falsche Bescheidenheit Polka, Punk, Pop und Balladen, weil sie auch privat nach Tom Waits gerne mal Aerosmith auflegen. Wozu sollte man sich festlegen lassen, wenn es doch so viel aufregende Musik gibt. Dabei geben sie einer ehrwürdigen Klangästhetik klaren Vorzug: „Wir haben Fender Rhodes und superalte Verstärker benutzt, auch Vintage-Mikrofone, eine Bandmaschine, keinen digitalen Echohall, wir haben auf 24 Spuren analog aufgenommen und auf Keyboards zugunsten eines alten Pianos komplett verzichtet.“ Über Corporate Identity sollen sich andere Leute Gedanken machen.

20.15 Monkeemann (D)
Als hätten sich Oasis mit den Beatles zusammengetan, hinter diesem Klang verbergen sich jedoch keine Liverpooler Rock-Götter, sondern der Wilhelmshavener Ralf Lübke.

21.30 Supervoss (D)
Sexy Punk ist ein Mix aus krachenden Gitarren und süßen Melodien. Kompositorisch gibt es keine Grenzen: lediglich prägnante Melodien und laute Gitarren muss es haben.

22.30 siva. (D)
Die Band aus Berlin musiziert mit umfangreichem Instrumentenpark zwischen Field Recordings, Pop, Rock, Elektronik, Samples, Minimalismus und Home Recording. Einen Tag bevor ihr neues Album erscheint, dürfen wir schon mal reinschnuppern.

24.00 Lauschdochmal (D)
Dieses DJ-Team aus dem Zucker-Club rundet die Nacht ab.

Baltic Raw Tower

Loop machine & mandolines
20.00 Flight of Stairs (B)

22.00 Denis Jones (UK)

Global Player

14.00 Kinderbreminale

23.00 Kino: 99 Euro Films
Zwölf deutsche Regisseure, zwölf ganz individuelle Kurzfilme: dramatisch, komisch, cool! Das sind die 99 EURO FILMS. Im Rahmen des Filmfest Oldenburg haben zwölf Regisseure jeweils einen Kurzfilm mir einem Budget von maximal 99 Euro gedreht. Heraus kam der Beweis, dass deutscher Film auch wild, neu, modern, witzig, politisch und unterhaltsam sein kann. Dazu gelang es, auch prominente Darsteller zu gewinnen: Oliver Korittke istebenso zu sehen wie Jan Plewka von Selig.

23.30 Pixel Fall 3D (PL/D)

24.00 Flambal Olek (D)
Um diese Perle der Gastlichkeit herum gruppiert sich Erstaunliches: Sieben Feuerartisten aus Bremen, Hamburg und Berlin zeigen moderne Feuerkunst. Begleiten Sie Flambal Olek auf eine zauberhafte, witzige und feurige Traumreise.

00.30 Pixel Fall 3D (PL/D)

DeDrohme / Café Lonely Planet

agit.polska & artserv.net präsentieren:
14.00 Talkshow Kinderträume

16.00 Christiane Rösinger (D)

17.00 Wenzel Storch (D)

19.30 Allroh (D)

20.00 DJ Soundsupporter (D)

21.00 La Cherga (A)

23.00 Maciek Grzywacz Quartet (PL)

swb-Bühne im Bremen Vier-Zelt

Bremen Vier präsentiert:
19.30 Herbstrock (D)
Hier gibt es durchaus tanzbare Clubtracks, verquere Elektroballaden und mächtige Rockhymen. Mit dieser einschmeichelnden Melange haben sie in Österreich schon den „Amadeus“, den wichtigsten Musikpreis des Landes, abgeräumt. Mit „Die bessere Hälfte“ haben sie soeben ihr zweites Album veröffentlicht, bei dem sie sich prominente Unterstützung von österreichischen Pop-Größen wie Wolfgang Schlögl (Sofa Surfers) und Oliver Welter (Naked Lunch) holten, die mit den Herbstrockern und ihrer Rockerin ein modernes Pop-Album mit Ecken und Kanten aufgenommen haben.

21.00 Polarkreis 18 (D)
Eine gewisse Kühle durchzieht zwar durchaus bisweilen die schwelgerischen Pop-Eden der Dresdner Band, aber zugleich umarmt diese Musik großzügig und offenbart ihren warmen emotionalen Kern. „Die Musik von Polarkreis 18 ist heftig, unglaublich breit, großkotzig und transzendent“, schrieb das Pop-Magazin Intro begeistert.

23.00 Selig (D)
Heute singt der versammelte Mainstream Deutsch, und Selig sind wieder da, um zu ernten, was sie gesät haben. Und es geht ihnen gut dabei: „Es war, als würden wir zum zweiten mal heiraten“, verkünden sie begeistert über ihre Reunion.

Weltbühne

Nordwest live
19.05 RBC (Prince Robinson/Colin Bass/Denis Clement) (USA/UK/CDN)
Unter diesem Kürzel treten Gitarrist und Sänger Prince Robinson, der (nomen est omen) Bassist Colin Bass und Schlagzeuger Denis Clement auf. Robinson arbeitete immerhin schon mit Legenden wie Ike Turner, Thelma Houston und Bebop-Vater Dizzy Gillespie. Colin Bassist nicht nur seit über 30 Jahren Mitglied der Progressiv-Rock-Band Camel ist, sondern jahrelang bei den Weltmusik-Pionieren 3 Mustaphas 3 spielte und auch als Produzent mit so unterschiedlichen Musikern wie der malischen Sängerin Oumou Sangare, den Klezmatics, Ali Hassan Kuban und Steve Hillage von Gong gearbeitet hat. Denis Clement ist der Benjamin des Trios, hat sich allerdings auch schon einen Namen gemacht: Seit 2000 ist er Schlagzeuger bei Camel.

20.30 Tiny Tribe featuring Matthias Bergmann (D)
Sind ein freigeistiges Jazz-Trio aus Köln und Stuttgart mit Florian Zenker (Gitarre, Cister, Elektronik), Jens Loh (Bass, Elektronik) und Afra Mussawisade (Perkussion), das sich für die Breminale noch um den Flügelhornisten Matthias Bergmann verstärkt hat, um eine reizvolle imaginäre Folklore in der Sprache des Jazz zu pielen.

21.45 No Blues (NL)
Gründer der Band ist der Gitarrist, Sänger und Dobro-Spezialist Ad van Meurs, seines Zeichens Folkrocker mit Punk- und Avantgarde-Erfahrung. Mit Anne-Maarten van Heuvelen am Bass und dem Oud-Virtuosen Haytham Safia lassen sie zwischen Country, Folk und arabischen Klängen musikalisch nur wenig nichts aus, und selbst der Blues gibt gelegentlich dann doch ein kleines Gastspiel.

23.00 Big Blind (NL)
Ein Quartett, das beeinflusst von Howlin’ Wolf, Freddie King, den Fabulous Thunderbirds und Stevie Ray Vaughan in klassischer Besetzung kraftvollen Blues-Rock zelebriert.

Flut

Kogge Pop Summer Camp 09
15.00 BremerBarthaar’s T-Shirt-Siebdruck (D)

20.30 Stun (D)
Keine deutsche Indie-Rockband schreibt so schöne Melodien wie diese aus Bremen, die aber auch den Noise Faktor in ihren Songs nicht zu kurz kommen lässt und somit folgerichtig den Kogge Pop Abend eröffnet.

21.45 Scanners (GB)
Aus London zelebrieren sie einen erfrischenden Sound zwischen Indie, New Wave und Pop. Jeder Song ist anders, mal melancholisch bezaubernd, mal Dancefloor-tauglich. Und über allem schwebt die wundervolle Stimme der Sängerin Sarah Daly. Sie sind sicher nicht die erste Band aus London, die sich die Etikette Artrock auf ihre Fahnen näht, aber die erste seit langem, die fast ohne Industrie und Testosteron eine Menge Staub aufgewirbelt hat.

23.15 Why? (USA)
„Alopecia" nennt sich das fantastische dritte Album von ihnen, dem psychedelischen, Folk-Pop-Kollektiv aus Oakland, Kalifornien. Mastermind Yoni Wolf - seines Zeichens Mitbegründer des experimentellen Labelkollektivs Anticon und Mitglied von cLOUDDEAD - und seine Bandkollegen stellen die bis dato kritischste und zugleich schlüssigste Veröffentlichung vor.

Samstag 04. Juli

Treue

17.00 Intermediate (D)

18.00 Cody (DK)
Sie sind die Band des dänischen Singer / Songwriters Kasper Kaae, der mit wechselnder Begleitung zauberhafte Folk- und Country-perlen aneinandergereiht, als sei gar nichts dabei. Perlende Steel-Guitar-Fäden, glockenhelle Autoharp und Westerngitarre schmiegen sich an elektronische Beats und kleiden die melancholischen Melodien in ein sehr eigenständiges Klanggewand.

19.00 Play the Seeds (D)

20.00 Alex Amsterdam (D)
„Indie | Pop“ nenn sie ihre Musik, ohne Bindestrich, als gleichberechtigte Brüder. „Indie“, weil ihre Songs durch bittere Melancholie, herzhaften Anschlag und knusprigen Gesang Kante und Tiefe erhalten. „Pop“, weil ihre Melodien das Herz öffnen und sich auch außerhalb der Clubs bestens dafür eignen, das Leben von Menschen auf Autobahnen und Auslandsflügen zu begleiten.

21.00 Super 8 Filmfest (D)

23.00 Cody (DK)

24.00 ZOOClub mit live Drum & Bass (D)

Baltic Raw Tower

folk-artnow Allstars
20.00 Haruko (D)

21.30 Hlynur Gudjonsson (D)

23.00 Radio Disorder (F)

Global Player

14.00 Kinderbreminale

14.00 Spiele mit Friedmann Friese

im LiLuBa:
Bridges for Youth - Jugendcircusfestival (LV, S, B, D)

23.00 Kino: KurzFilmRolle
So zauberhafte Stücke wie „Music for one appartment and six drummers“, „Pickly Heat“, „Repete“, „X“, „Zwischen 4 und 6“, „Sat.land“, „Seasong“, „Larger than life“, „Für dich mein Herz“, „Gefahr im Wald“, „Das Ei“, „Das Rad“ und „Eating Out „ hat das Hamburger Filmbüro zu einer Kurzfilmrolle vereinigt.

23.30 Pixel Fall 3D (PL/D)

24.00 Flambal Olek (D)

00.30 Pixel Fall 3D (PL/D)

DeDrohme / Café Lonely Planet

Institut français präsentiert:
14.00 Talkshow Kinderträume

17.00 Reisen ein Talk mit Matthias Zschokke u.a. (D)

19.00 Barriopopulaire (F)

19.30 Elke Brauweiler (D)
Wir kennen sie als die Stimme von Paula, mit denen sie fünf erfolgreiche Alben aufnahm. Aber auch als Duettpartnerin von Bernd Begemann und Jasmin Wagner (besser bekannt als Blümchen) ließ sie von sich hören. Zwar ist Brauweiler aus Berlin, hat aber gerade ein französisches Album aufgenommen: „Twist A Saint Tropez“ ist auch keine Rückkehr zu den Anfängen, denn die frischen Elektronik-Klänge mit starkem 80er-Jahre-Einschlag fanden sich auch in den ersten Paula-Songs.

21.00 Jérôme Minière (CDN)
Er gilt als einer der kreativsten Vertreter der Nouvelle Scène Française. Seine Lieder erzählen Geschichten zwischen Geburt und Tod. Auf einem elektro-akustischen Rhythmusteppich, der seine Stücke trägt, entfalten sich die Harmonien mit einer Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht. Große Popmusik auf der Höhe der Zeit.

23.00 Weepers Circus (F)
Er begann seine Laufbahn eher im Bereich Theater, Tanz und Malerei. Allerdings gehörten bei den fünf Straßburgern Rock-Rhythmen und delikate Melodien schon immer dazu. Der Titel ihres sechsten Albums, „Tout n’est plus si noir…“ (zu Deutsch in etwa: Es ist nicht mehr alles so schwarz…“), deutet etwas von dem sarkastischen Witz dieses Zirkus’ an. Auf der Bühne lullen sie uns mit süßlichen Streicherklängen ein, um uns mit harschen Stromgitarren sogleich wieder aufzuscheuchen, ein melancholisches Lächeln im Gesicht.

swb-Bühne im Bremen Vier-Zelt

Bremen Vier präsentiert:
20.00 Gear11 (D)
Amerikanischer Rock-Pop „made in Bremen“: wer auf lebendige, rockige, je nachdem aber auch mal leise, gefühlvolle Gitarrenklänge und Melodien steht, wird an dieser jungen Band mit alten Bekannten von Bands wie Polarstern und den Sailing Ears seine Freude haben. Erst 2008 gründete sich das Quartett mit Sänger und Gitarrist Andreas Cordes, Schlageuger Tobias Pluta, Bassist Sebi Ascher und Gitarrist Tim Fischer.

21.30 Curse (D)
Seinen Namen verdankt er der englischen Aussprache seines bürgerlichen Nachnamens (Kurth). Während der letzten zehn Jahre hat der Rapper aus Minden schon mit allem musiziert was im Hip Hop Rang und Namen hat (sogar RZA vom Wu-Tang Clan steht in seiner Vita), scheute aber auch nicht davor zurück, mit Marius Müller-Westernhagen und Silbermond ins Studio zu gehen, was ihn hoch in die Charts katapultierte.

23.30 One fine Day (D)
Sie geben Ihrer Zukunft ein Zuhause und setzen dabei alles auf eine Karte. Seit 2004 haben sie sich in ihrer aktuellen Besetzung zu einer festen Größe im hiesigen Pop-Punk-Zirkus etabliert.

Weltbühne

Sparkasse in Concert
20.00 Bethany & Rufus with Yacouba Moumouni & Bonga Jean-Baptiste (USA/CDN/RN)
Sie verbinden das volksmusikalische Erbe Nordamerikas un dem afrikanischen Niger mit karibischen Voodoo-Traditionen, Bethany Yarrow (Stimme und Laute) wuchs mit aerikanischen Folk-Songs auf, die ihr Vater sammelte, Rufus Cappadocia (Cello und Laute) musizierte schon über alle Genre-Grenzen hinweg mit Musikern wie Aretha Franklin und Vernon Reid. Das Duo aus Brooklyn bezauberte mit seinen eigenwilligen Interpretationen alter Volksweisen nicht nur die Jazz-Fachpresse. Mit Gaston „Bonga“ Jean Baptiste (Perkussion, Kalimba, und Stimme)haben sie einen Meister der afrikanisch-haitianischer Trommel-Tradition zum regelmäßigen Mitstreiter erkoren.

22.00 Saint Jude (UK)
Bei dieser Band aus Großbritannien geht es eher deftig zu. Sie haben haben schon gestandene Rocker wie Jimmy Page oder Ron Wood begeistert und sind nun auf der Breminale zum ersten Mal überhaupt in Deutschland zu sehen. Ihr erdiger Rock trägt die schmutzigen Spuren der Rolling Stones, Aerosmith und großer Southern-Rock-Bands wie Lynryd Skynryd, denen die stimmgewaltige Sängerin Lynne Jackaman mit viel Soul Glanz verleiht, was ältere Herrschaften gelegentlich glatt an die Rossington Collins Band erinnert.

Flut

Puschel, Loops, Vibes
15.00 BremerBarthaar’s T-Shirt-Siebdruck (D)

15.00 Bridges for Youth Preview (LV, S, B, D)
Es präsentiert sich das Internationale Jugendcircusfestival, das vom 2. bis 12. Juli im LichtLuftBad stattfindet. Jugendcircusgruppen aus Schweden, Belgien, Lettland, Palästina und Frankreich sowie aus drei Bremer Vereinen zeigen einen kurzen Einblick ihres Könnens

19.00 Sugar & Spice (D)
Als Opener des Abendprogramms spielt diese sehr junge Rock-Pop Band um die ausdrucksstarke Sängerin Aileen Deppe.

20.30 Charles & Erika (D)
Die beiden Unterhaltungsmonster kommen mit ihrem neuen Elektro-Pop-Punk Musikprogramm „Puschelpunk“, von den beiden Meistern der Unterhaltungskunst auf dem Damencomputer gezupft, gesungen und fußgeblasen.

22.00 Ricoloop (E)
Im Anschluss folgt die „one man jam“, der als gelernter Straßenmusiker mit Hilfe seiner Loopstation nach und nach verschiedenste Instrumente und seine Stimme einspielt. All das passiert in Echtzeit, so dass der Eindruck entsteht, dass der Musiker mit sich selbst jammt.

23.30 Jamaram (D)
Eine achtköpfige Band aus Bayern deren Musik von der Spannung zwischen Akustik-Gitarre und Salsa-Orchester, Rock, Pop, Funk und Reggae-Rhythmen lebt. Auf Englisch, Spanisch, Deutsch und Luganda verbreiten sie ihre Message, das heißt unterwegs zu sein: musikalisch, sprachlich, tatsächlich.


Sonntag 05. Juli

Treue

Jazz!
11.00 Rhythmen, Texte, Klänge mit El Viaje (D)

13.00 Improvisation and Multiple Arts (D)

15.00 Stories of Modern Jazz (D)

17.00 Improvisation and Multiple Arts (D)

19.00 Stories of Modern Jazz (D)

Baltic Raw Tower

20.00 The Folk Singer / A Tale of Men, Music & America

21.30 „...do you wanna folk with me?“

Global Player

11.00 Kinderbreminale

im LiLuBa:
Bridges for Youth - Jugendcircusfestival (LV, S, B, D)

DeDrohme / Café Lonely Planet

Fuego Labelnight
12.00 Talkshow Kinderträume

15.00 Poetry Slam: Bas Böttcher, Lydia Daher, Bleu Broode & Gäste (D)

15.00 Die Minnies (D)

16.00 Schelpmeier (D)
Seine Stimme kennen einige vielleicht noch von Maria Perzil, seine Fotos von hunderten Plattenhüllen von den Donots über die Guano Apes und Kreator bis zu Jasper Van’t Hof. Früher hätte ihn wohl in die Liedermacher-Schublade gesteckt, heute heißt so was zum Glück etwas eleganter Singer/Songwriter. Das ändert nichts an seinen deutschsprachigen Songs, die fast aus der Zeit gefallen scheinen, ohne dass klar wäre, aus welcher denn eigentlich: gelassen, milde, aber keinesfalls verstaubt.

17.00 Daniel Denecke (D)
Auch seine Songs sind vom gleichen Schlag wie Schelpmeiers, nur singt er seine Songs auf Englisch. Er trat bereits im Vorprogram von Whitney Houston und Joe Cocker auf.

18.00 The Cheeks (D)
Mit ihnen kommt Deutschlands beste Power-Pop-Band auf die Breminale. Opulent arrangierter Sixties-Pop mit Country-, TexMex- und Surfanleihen, ausstaffiert mit Banjos, Mellotronen, und 12-saitigenGitarren. Nie überladen, gelegentlich an die Arrangeurs-Künste von Calexico, dann wieder an die legendären Chöre der Byrds erinnernd.

19.00 Black Night Crash (D)
Eine Bremer Band mit Neigung zum Sixties-Sound. Im vergangenen Jahr gewannen sie den Wettbewerb Live In Bremen und seither gehen sie keiner Bühne aus dem Weg.

20.00 Infamis (D)
Sie kommen aus Berlin und spielen eine Art Country Noir, mit Geschichten von der Verliererseite es Tresens, minimalistischen Arrangements, düster scheppernden Twang-Gitarren, Lieder über die erste Zigarette am Morgen und, und, und…

swb-Bühne im Bremen Vier-Zelt

Dorfdisko präsentiert:
14.00 Zeitweise (D)
Musikalisch inspiriert von Bands wie den Szenehelden Jupiter Jones Muff Potter, Madsen oder auch Revolverheld, kombinieren sie deutsche Texte über Beziehungen oder auch einfach nur den alltäglichen Wahnsinn mit eingängigen Songs und druckvoller Instrumentierung, geprägt von zwei Gitarren und einem satten Rhythmus-Fundament.

17.00 Hellsongs (S)
Die Nouvelle Vague des Heavy Metal: Wo jene die Klassiker des Punk und Wave in ein zartes Bossa-Nova-Gewand kleideten, verfahren die schwedischen Hellsongs ähnlich mit ihren Lieblingsliedern von Slayer, Iron Maiden, Black Sabbath und Twisted Sister und verwandeln sie in plüschige Lounge-Versionen, was dann an die wundervoll beklemmenden Rock-Adaptionen von Susanna Wallumröd erinnert, die allein oder mit Magical Orchesta AC/DC und Thin Lizzy bearbeitete.

19.00 Johanna Zeul (D)
Sie stürzt sich mit haut und Haaren in ihre Lieder. Lieder, die mit allen gängigen Genre-Konventionen brechen. Ihr prägnanter Gitarrenstil, ihre intelligenten deutschen Texte, der Aufbau ihrer Songs mit Melodien, die sich fest im Ohr verankern, reißen mit zum Fiebern, Lachen, Weinen und Tanzen.

20.30 Chapeau Claque (D)
Mit ihrem charmant-romantischen Elektro-Pop-Chansons nahmen sie dieses Jahr für Thüringen bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest teil und belegten einen ehrenvollen sechsten Platz, während man in Griechenland schon längst auf den Geschmack gekommen ist, so wie mit ihrem Song „Reykjavik“ letztes Jahr die Top Ten enterten.

Weltbühne

Volksmusik
14.00 Musikwerkstatt der Bremer Philharmoniker

14.00 Zigaros (RA)
Traditionelle osteuropäische Roma-Melodien mit Euporie und Leidenschaft treffen hier auf die glutvolle, bittersüße Melancholie des Tangos. Das Trio aus Córdoba in Argentinien überträgt mit seiner explosiv-gefühlvollen Musik-Fusion mühelos auch den Funken auf sein Publikum.

16.00 Analogik (DK)
Hier mischen sich Balkan, Ska, Hip Hop, Jazz, elektronische Downbeats und Seventies-Sounds zum gemeinsamen Daddeln am Gameboy. Klingt nach einem ziemlichen Durcheinander? Von wegen! Die neun Dänen verstehen es, aus den vielfältigen Zutaten und auf einem kunterbunt zusammengewürfelten Instrumentarium eine verblüffend homogene, unwiderstehlich groovende Tanzmusik zu stricken. Saxofon und Synthesizer, Geige und Laptop, Akkordeon und Nintendo-Konsole – Es gibt nichts, was es nicht gibt.

Schwankhalle präsentiert:
20.00 Gayle Tufts & Band (D)
Die amerikanische Wahlberlinerin und ihre Band entlassen das Breminale-Publikum mit ihrem neuen Programm in die neue Woche. In ihrem Rock-Abend veranstaltet sie, unterstützt von einer vierköpfigen Band und zwei Sängern, die auch exzellente Tänzer sind, eine wahre Tour de Force durch die Rockgeschichte der letzten drei Jahrzehnte, von Led Zepelin über Joan Jett bis Nena – wobei sie vor allem die achtziger Jahre einer intensiven Überprüfung unterzieht. Dass sie dabei ganz nebenher die Herzen zwei- bis dreisprachig im Handstreich erobert, versteht sich fast von selbst.

Flut

Jugend, Party, Poetry
15.00 BremerBarthaar’s T-Shirt-Siebdruck (D)

15.00 Bridges for Youth Preview (LV, S, B, D)

16.30 Alien to go (D)
Die Newcomer Band spielt mit einer Mischung aus Funk, Pop und Soul.

17.45 Stereo System (D)
Dies ist eine Newcomer Band mit einer Mischung aus Alternative und Punk.

19.00 Proppers Slam Poetry Meisters mit The Berni + The Jörgi (D), Marlene Stamerjohanns & Jens Hinrich Hellmann (D), Sven Kamin (D)
Das Duo The Bernie + The Jörgie ist zwar vollkommen unprofessionell aber süß. Mit ihren großen Popmelodien zum Mitsingen begeistern sie die Nachtszenen buten und binnen, gewannen mit ihrem Video „Warum singen alle wie Robert Smith“ die goldene Wurst und brachten schon Trio-Legende Peter Behrens dazu, sich wieder hinters Schlagzeug zu stellen. Nach den beiden Stargästen von Proppers Slam Poetry Meister’s geht es weiter mit dem Bremen Team, das bei den Slam Meisterschaften in Düsseldorf antritt. Als Team Jens und Marlene Stamerjohanns und im Einzel Sven Kamin. Im Anschluss läuft das Meister’s, offenes Mike für jede und jeden. Texte und Musik, moderiert und prämiert von Meister Propper.