Im Fall Claudio Pizarro und Werder Bremen tut sich Neues. Nun hat sich auch der Spieler-Berater Michael Becker ( betreut unter anderem Michael Ballack ) in den Transfer des Bremer Wunschstürmers eingeschaltet und sucht im Auftrag des FC Chealse London nach einem europäischen Verein für Claudio Pizarro.
Natürlich am besten einen Verein, der zum einen die von Chelsea geforderten sechs Millionen Euro Ablöse und zum anderen die hohen Gehaltsvorstellungen des Claudio Pizarro erfüllen kann. So verdient der Vermittler am meisten. Entsprechend genervt äusserte sich Klaus Allofs zum Spielerberater: „Scheinbar will er Geld verdienen“, so Allofs. Als Ansprech- und Verhandlungspartner akzeptiert Allofs den Neuen auf der transferbühne nicht: „Wir haben mit Herrn Becker im Fall Pizarro nichts zu tun. Ich weiß nicht, warum er da eingreift. Wir sprechen mit Delgado und Chelsea.“
Bereits gestern meldete die englische Daily Mirror, der Transfer von Claudio Pizarro zum AC Mailand im Tausch gegen Pirlo sei perfekt. Bestätigt wurde diese Meldung allerdings noch nicht. Auch nicht bestätigt ist die Meldung der französischen Zeitung „But! Marseilles“, nach der Olypique Marseilles Interesse an der Verpflichtung des Peruaners hat.
Sollte Michael Becker sein Bemühen um einen neuen und zahlungskräftigen verein in Europa weiter forcieren, würde es zusehends schwieriger für Werder Bremen, den Wunschspieler zu verpflichten
