Impfstoff gegen Schweinegrippe erst im Herbst
In Hinsicht auf die sich nach wie vor rasant ausbreitende Schweinegrippe des Erregers H1N1 kann nach wie vor keine Entwarnung gegeben werden. Im Gegenteil. Der Grippevirus breitet sich immer schneller aus und lässt keinen Winkel dieser Erde aus. Mit Hochdruck wird an dem neuen Impfstoff gegen den H1N1-Virus gearbeitet. Dieser soll jedoch nicht vor dem Herbst fertiggestellt sein. Bis dahin hofft man, die Schweinegrippe durch Vorsichtsmassnahmen an einer rasanteren Verbreitung zu hindern. Selbst nach Fertigstellung steht dieser Impffstoff nicht jedem zur Verfügung. Lediglich Krankenhauspersonal und Angestellte im öffentlichen Dienst sollen geimpft werden. Deswegen dieser Ratgeber und folgende Vorsorgemassnahmen für Bürger, um sich vor der Schweinegrippe zu schützen:
Verhaltensregeln zum Schutz vor der Schweinegrippe
Aus Sicht von Experten bietet banale Alltagshygiene bereits relativ viel Schutz: Häufiges Händewaschen, Niesen in die Ellenbeuge oder in ein Einmaltaschentuch, das sofort weggeworfen wird. Große Menschenansammlungen oder engen Kontakt zu Infizierten sollte man meiden. Die Behörden haben bis zum Start der Impfungen vor allem ein Ziel: Die Fallzahlen und damit auch die Zahl der schweren Erkrankungen oder Todesfälle so gering wie möglich zu halten.
