Der Ökotrend macht auch vor dem sommerlichen Grillen auf Balkon und im Garten nicht halt. Die herkömmliche Holzkohle ist aufgrund schädlicher Rauchentwicklung im Zusammenhang mit verbrennedem Fett zunehmend in Verruf geraten.
Alternativen, wie Gas- oder Elektrogrill sind aber deshalb noch lange nicht jedermanns Sache. Deshalb musste ökologische Grillkohle her, um den Grillmeistern nicht den Sommer durch Grillverbote von Gesundheitsliebhabern zu verderben. Das Geheimnis hierfür heißt: Kokoskohle. Die Kokoskohle wird aus Kokosnussschalen hergestellt und ist raucharm und natürlich. Zudem kommt der umweltschonende Effekt, dass keine Bäume zur Herstellung von Grillkohle dran glauben müssen. Bei der Palmölgewinnung fällt die Kokoskohle als Abfallprodukt an und erfüllt dadurch einen guiten Zweck bei des deutschen liebsten Sommerhobby. Weitere Vorteile ist die lange anhaltende Glut, die locker sehr ausgedehnten Grillevents stand halten kann und die Geschmacksneutralität aufgrund der geringen Rauchentwicklung. Angenehmer Nebeneffekt ist gerade in Wohngebieten, die sehr eingeschränkte Belästigung der Nachbarn durch etwaige Rauchentwicklung beim Anfeuern.
