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Fischsterben im Naturschutzgebiet auf Gran Canaria

06.07.2009 10:43 |

Jeder Maspalomas Urlauber kennt die Meerwasserlagune „La Charca“. Das Gebiet liegt im Naturschutzgebiet rund um die bekannten Dünen von Maspalomas. Zurzeit meiden Urlauber dieses Gebiet wegen seines stinkenden Geruches der toten Fische.

MASPALOMAS: Jeder Urlauber kennt die Meereswasserlagune „La Charca“ an den Dünen von Maspalomas. Sie ist Teil des Naturschutzgebietes rund um die Dünen. Das Salzwasser ist nur durch einen kleinen Streifen Strand vom Atlantik getrennt.

Seit einigen Wochen meiden aber die Touristen dieses Gebiet. Man nimmt einen fauligen und stinkenden Geruch war. Die Urlauber meiden das Gebiet mittlerweile. Die Ursache hierfür ist der sinkende Sauerstoffgehalt im Wasser. Wissenschafter und Verantwortliche der Gemeinde haben keine Erklärung dafür. Bis jetzt sollen schon 70 Prozent der in diesem Gewässer lebenden Fische verstorben sein. Freiwillige Helfer und Angestellte der Gemeinde haben schon tonnenweise tote Fische eingesammelt und auf die Mülldeponie nach Juan Grande gebracht.

Ganz neu ist dieses Ereignis nicht. Bereits im Jahre 1995 ereignete sich ein ähnliches Ereignis. Auch hier machten die Wissenschaftler den Sauerstoffmangel verantwortlich.

Quelle und weitere Informationen: http://www.comprendes.de/nachrichten/nachrichten-einzelansicht/datum/200...


 
Kontakt zum Verfasser:
Thomas Abraham