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Keine neuen Bordelle mehr

08.07.2009 02:00 |

Die Stadtverwaltung von Castelldefels greift jetzt hart durch. Wegen der anhaltenden Probleme mit den Sündenmeilen, werden keine neuen Bordelle genehmigt und man erklärt der Straßenprostitution den Krieg.

BARCELONA: Die sensationellen Fälle von Korruption innerhalb der Polizei im Zusammenhang mit den Bordellen Riviera und Saratoga in Castelldefels hat die Stadtverwaltung dazu veranlasst, ein striktes Verbot zur Eröffnung neuer Bordelle zu erteilen. Ironischerweise betrifft dies aber nicht die beiden Sündenpfuhle, die eine energische Untersuchungsrichterin schliessen und versiegeln liess und deren Betreiber in U-Haft sitzen. Ausserdem sollen Prostituierte, die ihre Dienste auf offener Strasse anbieten, mit Bussgeldern bis zu 3.000 Euro belegt werden können. Neu an der Stadtverordnung ist, dass jetzt auch rassistische, sexistische oder beleidigende Äusserungen gegen einen anderen Bürger mit hohen Geldstrafen belegt werden. Auch das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit ist verboten, sogar das von Atrappen, wenn sie wie echte Waffen aussehen.

Quelle und weitere Informationen: http://www.comprendes.de/nachrichten/nachrichten-einzelansicht/datum/200...


 
Kontakt zum Verfasser:
Thomas Abraham