Der Minivator ist noch ein relativ neues Treppenliftmodell und ist dafür jedoch stark im Kommen.
Nicht nur nach einer komplizierten Operation am Bewegungsapparat, sondern auch durch das natürliche Alter fallen viele alltägliche Aktivitäten immer schwerer: einkaufen und putzen, aber auch die Bewältigung der eigenen Treppen kann langfristig zum Problem werden.
Zur Schonung der beanspruchten Gelenke empfiehlt sich der Minivator, ein vielseitiger Treppenlift, der leicht zu bedienen ist und sich unauffällig in die Umgebung eingliedert. Der Minivator eignet sich sowohl für gerade als auch gewundene Treppen. Durch Druck auf die Armlehne trägt der bequeme Sitz seinen Passagier sanft von einem Geschoss ins nächste. Dieser Mechanismus richtet sich nach britischen Richtlinien und erhöht die Bedienungsfreundlichkeit besonders für Arthritispatienten. Ist die Benutzung nur im Beisein eines Betreuers gestattet, so steuert dieser den Treppenlift mithilfe eines Schlüssels. Leben mehrere Benutzer des Treppenlifts in einem Haushalt, so erhalten diese eine Fernbedienung, mit dessen Hilfe sie den Treppenlift jeweils in ihr Geschoss holen können.
Obwohl der Treppenlift jeweils für nur wenige Sekunden im Einsatz ist, wird beim Einbau des Minivators auf Funktionalität und Ästhetik höchsten Wert gelegt. So gibt es Sitzlösungen für besonders schmale Treppen als auch farbliche Anpassungen an die Umgebung. Möglich ist auch die Anbringung einer ergonomisch geformten Rückenlehne oder einer Sitzlösung für Personen mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit von Knien oder Hüften.
Der Minivator ist nicht ausschließlich in der Form eines Treppenlifts erhältlich. Im Alter oder durch Operationen am Bewegungsapparat kann auch das Einsteigen in die Badewanne beschwerlich werden. Zu diesem Zweck existiert eine Version des Minivators als Badewannenlift, die nach ähnlichen Prinzipien wie die Treppenlifte funktioniert und das alltägliche Leben erleichtert.
