Ihre Geschichte ist lang, doch der erste Eindruck ist eher nüchtern. Dennoch können die schlichten und einfachen Glockenspiele mit ihren wenigen Metallstäben mehr, als man zunächst annimmt.
Glockenspiele entstammen einer jahrhundertealten Tradition. Entstanden im Fernen Osten, haben sie seit dem 17. Jahrhundert ihren Weg nach Europa und in die europäische Musik gefunden. Die Instrumente mit ihren aneinandergereihten Metallstäben sind wahrscheinlich jedem aus seinen Kindertagen, speziell dem Musikunterricht in der Schule, noch in Erinnerung. Ihre Metallstäbe in unterschiedlichen Längen entsprechen unterschiedlichen Tonhöhen. Das Material der Stäbe hat die alternative Bezeichnung „Metallophon“ begründet. Die Stabspiele ermöglichen einen leichten, spielerischen Einstieg in die Musik. Grundkenntnisse und –fähigkeiten der Musik zu vermitteln, ist heute ihr häufigster Verwendungszweck. Das Spiel auf den Metallstäben vermittelt den Kindern darüber hinaus motorische Fähigkeiten, die ihnen auch außerhalb musikalischer Betätigung zugutekommen.
Insbesondere das „Schulwerk“ von Carl Orff prägte die heute gebräuchlichste Verwendung des Glockenspiels in diesem Bereich. Aber auch im Heil- und Therapiebereich haben die Metallophone Einzug gehalten.
Der Online-Shop von instrumentenland.de bietet seinen Kunden eine ausgewogene Auswahl dieser Glockenspiele an. Die Qualität der Instrumente und das Preis-Leistungsverhältnis stehen hierbei, wie immer bei instrumentenland.de, im Vordergrund. Hier finden sich Einsteigermodelle für die ersten, musikalischen Schritte im Kinderzimmer, aber auch anspruchsvollere Varianten für den Musikunterricht, sowie ein Spiel mit einzelnen Handglocken und ein komplettes Start-Up-Paket mit mehreren Glockenspielen.
Sebastian Lugert
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