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Großmacht China – eine Kultur die unsere Welt keinesfalls verdient hat !

29.04.2011 17:28 | Politik + Gesellschaft

Eine kritische Bilanz: Braucht die Welt China oder aber China die Welt ?

Keine Frage ! Kulturhistorisch dürfte China für viele Globetrotter dieser Welt so einiges an interessantem und sehenswertem zu bieten haben: Die monumentale chinesische Mauer, mit nahezu 6.700 Kilometern Länge das größte jemals von Menschen erschaffene Bauwerk; die Terrakotta- Armee aus der Zeit des ersten chinesischen Kaisers Qinshi Huangdi in der Nähe von Xi´an oder die beeindruckende Architektur der Verbotenen Stadt und so vieles mehr. Schützenswerte Relikte vergangener Epochen, die beeindrucken und wirklich sehenswert sind; wie sieht es jedoch kritisch beleuchtet mit dem heutigen, dem modernen China und dessen Bevölkerung aus ?

Zur Ehrenrettung Chinas muss man sich auch eingestehen, dass sich sowohl das Land, als auch dessen Bevölkerung zu Zeiten der Sommer- Olympiade in Peking im Jahre 2008, von diversen Einschränkungen hinsichtlich der Pressefreiheit einmal abgesehen, recht sympathisch gegenüber dem Rest der Welt zu präsentieren versuchte, was ab und an auch gelungen sein mag. Trunken des olympischen Gedankens mag es hier in der Vergangenheit zu der einen oder anderen internationalen Verbrüderung gekommen sein, die man mit viel Toleranz und Goodwill zumindest ansatzweise unter dem Motto “We are one world !“ einordnen könnte.

Dies alles kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Mao´s Erben seit langem berechtigterweise nicht gerade die Pole- Position der Sympathieträger dieser Welt anführen. Nicht nur die Annektierung Tibets durch China, einer mehr als fragwürdig zu beurteilenden Rechtsstaatlichkeit, einer nahezu völlig fehlenden Religionsfreiheit inklusive Unterdrückung spiritueller und religiöser Gruppierungen, dem staatlich verordneten Kommunismus als erklärtes Staatsziel, einem eher als desaströs und ignorant einzustufenden Umgang mit Umwelt und Natur, zahllosen Menschenrechtsverletzungen, einer fortwährenden Pressezensur, der Versuch der staatlichen Kontrolle und Zensur des Internets, immerwiederkehrenden Verhaftungen von Regimekritikern und vieles mehr, haben in der Vergangenheit massiv dazu beigetragen, China nicht nur kritisch zu beobachten, sondern mittlerweile als „No Go- Area“ zu bewerten. Gerade im Hinblick auf die Entwicklung der Globalisierung und selbst für den größten Illusionisten nicht mehr übersehbare weltmarktbeherrschende Position Chinas, mischt sich in die vorherrschende Kritik zunehmend Angst vor einem übermächtigen Kontrahenten.

Gerade weil man sich aufgrund aktueller Berichterstattungen mit Blick auf die Weltmacht China und dessen Gangart des Gefühls nach dem Schema „Wir scheißen auf alles !“ und „Wir sind die Welt !“ nur sehr schwer entledigen kann und um die offensichtlichen Begeisterung unserer hauseigenen Polit- Elite und Wirtschafts- Weisen auch nur ansatzweise nachvollziehen zu können, stellt sich die grundsätzliche Frage, inwieweit hier berechtigterweise die ganz große Ethik- und Moralkeule geschwungen wird oder China lediglich eine breite Projektionsfläche, gewürzt mit viel Polemik und gesundem Halbwissen, für jedweden Unbill dieser Welt bietet.

Ich denke, man muss nicht mehr darüber diskutieren, dass China gerade aktuell in Bezug auf die nationale Haltung gegenüber dem zukünftig weiteren Ausbau der Atomenergie, null Einsicht und Reflektion im Hinblick auf Energieeffizienz, weiter enorm steigendem CO2 - Ausstoß und weiterhin großzügiger und bedenkenloser Umweltverschmutzung eine Vielzahl von Kritik- und Angriffspunkten liefert. Hier nur eine Tatsache, der mehr als zu denken gibt und nur recht wenig mit Polemik, sondern vielmehr eher mit Fakten, zu tun hat: Im Jahre 2001 betrug nachweislich der CO2 - Ausstoß Chinas 2.800 Mio. Tonnen pro Jahr, zwischenzeitlich hat sich die Emission für das Jahr 2007 auf 6.389 Mio. Tonnen erhöht, Tendenz weiter stetig steigend.

Wie sieht es jedoch in China unabhängig von den erwähnten Kritikpunkten mit dem ganz alltäglichen, der Haltung und Mentalität, der Philosophie eines jeden Einzelnen aus ? Hier lohnt sich doch zunehmend ein genauer und vor allen Dingen kritischer Blick hinter die Kulissen, in die Feinheiten und Details, um sich ein klares Urteil bilden zu können !

Auch wenn ich selbst vor Jahren China während eines mehrwöchigen Kulturtrips bereist habe, kann ich nicht behaupten, dass mich diese Reise der Tradition und vor allen Dingen Mentalität der Chinesen nennenswert näher gebracht hätte. Ganz im Gegenteil haben mich Eindrücke, die ich während dieser Reise sammeln konnte, eher noch weiter von der chinesischen Kultur entfernt, als sie verständlicher haben erscheinen zu lassen. Ganz im Gegenteil habe ich auf meiner Reise Einblick in eine Gesellschaft erhalten, die für mich von westlichen Maßstäben, Moral, Ethik und Achtsamkeit so weit entfernt ist, wie die nächst erreichbare Galaxie. Der Versuch, auch nur einen einzigen Sympathie- Punkt, der uns China, dessen Bevölkerung, Kultur und Mentalität näher bringen könnte, blieb leider trotz akribischer Recherche völlig erfolglos mit dem überaus kritischen Fazit:

„China – eine Kultur die unsere Welt keinesfalls verdient hat !“

Sehen wir von den eingangs (un-)rechtsstaatlichen Aspekten, die der Welt seit langem bekannt sind, einmal völlig ab, muss man sich angesichts diverser kultureller und auch traditioneller und offensichtlich landestypischer Gewohnheiten tatsächlich fragen, inwieweit man es hierbei tatsächlich mit Menschen in Zusammenhang mit dem daraus abgeleiteten Wort „Menschlichkeit“ zu tun hat. Hiervon kann auch ein sorgsam und mit viel PR in die Weltöffentlichkeit getragenes und vom WWF tatkräftig unterstütztes Schutzprojekt gegen das Aussterben des heimischen Großen Panda- Bären nicht ablenken, ganz im Gegenteil, sieht man hier einmal etwas genauer und kritischer hin, muss man sich ernsthaft die Frage stellen, wie ernsthaft der WWF seine Aufgabe zum Schutz unserer (Tier-)Welt tatsächlich wahrnimmt.

Wirft man einmal einen kritischen und objektiven Blick in die Website der Organisation WWF Deutschland (http://www.wwf.de), wird man gleich eingangs mit folgender Kernaussage konfrontiert: (Original- Zitat) „Werden Sie JETZT Mitglied des WWF Und schützen Sie vom Aussterben bedrohte Arten und ihren Lebensraum ! WWF-Mitglieder setzen sich besonders engagiert für den Erhalt und den Schutz der Natur ein – in Deutschland und weltweit.“ Was heißt hier bitteschön, die kritische Frage sei an dieser Stelle erlaubt, „weltweit“ ? Der selbstgewählte hohe Eigenanspruch des WWF bezüglich des Erhalts und Schutzes der Natur sollte hier wohl nicht bei den Großen Panda- Bären Halt machen und sich widerspruchslos der diesbezüglichen PR Chinas in eigener Sache unterordnen ! Was ist bitte mit den Tieren, die keinen Schutz genießen und keine Interessenvertretung haben, nicht aufopferungsvoll mit der Flasche aufgezogen werden und keinen Kuschel- Faktor wie Panda- Bären besitzen ? Fühlt sich der WWF hier etwa nicht zuständig oder ist man bereits mit den Pandas so gut beschäftigt, dass man hier keine Kapazitäten mehr frei hat ? Inwieweit engagiert sich der WWF zugunsten der Verabschiedung eines Tierschutzgesetzes in China und vor allen Dingen dessen konsequente Einhaltung und Umsetzung ? Wenn Sie mich fragen: Überhaupt nicht !

Fraglos kuscheln auch bundesdeutsche „Noch-immer-Fleischesser“ trotz aller Bemühungen um eine mittlerweile bewusstere Ernährung nicht unbedingt mit einer Kuh, bevor sie geschlachtet wird und erbitten hierfür auch nicht die Generalabsolution, jedoch muss man zu deren Ehrenrettung wirklich bemerken, dass das was bei uns auf dem Teller liegt in der Regel bereits tot ist und definitiv nicht mehr lebt. Ganz anders jedoch in China; hier wird mit Genuss so ziemlich alles gegessen was bis zu vier Beine hat, mit Ausnahme von Tischen und Stühlen !

Dass in China auf grausamste Weise Hunde und auch Katzen in den Strassen gefangen, zum Ausbluten in die Schlagader gestochen oder äußerst brutal erschlagen werden und den Tieren größtenteils noch bei vollem Bewusstsein im wahrsten Sinne des Wortes lebendig das Fell über die Ohren gezogen wurde, um die Felle nach Verarbeitung zu Kragen und Ärmelbesatz, jedoch auch kompletten Kleidungsstücken, wie z.B. Pelzjacken und Mänteln, unter der handelsüblichen Bezeichnung „Gae- Wolf“ auch vielfach in bundesdeutschen Bekleidungsgeschäften, vor allen Dingen bei Billiganbietern anzubieten, dürfte mittlerweile wohl auch aufgrund umfangreicher Berichterstattungen der Medien in der Vergangenheit hinreichend bekannt sein.

Wer im übrigen jedoch der Ansicht ist, aufgrund der Tatsache, dass man gelegentlich die Dienste eines in Deutschland etablierten China- Restaurants in Anspruch nimmt, man hätte somit weitreichende Kenntnisse im Hinblick auf die chinesische Küche erlangt, dem sei gesagt, dass die in Deutschland angebotenen Gerichte nur sehr wenig bis nichts mit den in China üblichen Essgewohnheiten und Vorlieben der Chinesen zu tun haben. Nachdem die gefangenen Tiere, die man zunächst auf brutalste Weise aufgrund ihres Fells unsagbar gequält hat, endlich tot sind, werden die Kadaver nicht etwa entsorgt, sondern landen anschließend „gut durch“ auf dem Teller in chinesischen, eigens dafür ausgewiesenen, Restaurants. Hundefleisch gilt in China als äußerst nahrhafte und sehr gesunde Delikatesse und erfreut sich speziell in der Region Kanton (Guangzhou) größter Beliebtheit in der Bevölkerung.

Auch das aktuelle und mit großem Getöse auch auf dem deutschen Markt eingeführte literarische Meisterwerk am Himmel der Erziehungsratgeber von Amy Chua, Titel: „Die Mutter des Erfolgs: Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte“, einer in den USA lebenden Chinesin, der man eigentlich schon aufgrund ihrer Position als Juristin und Jura- Professorin in Yale so etwas wie Kultur und zivilisiertes Verhalten nach westlichen Kriterien unterstellen könnte, punktet nicht sonderlich, sondern hinterlässt eher den negativen Beigeschmack stellvertretend für die chinesische (Unrechts-)Kultur zu stehen, hieran mag auch ein US- amerikanischer Pass offensichtlich nur wenig zu ändern. Wenig überzeugend ist hierbei auch, dass Amy Chua aufgrund weltweitem Protest in Anbetracht ihres rigiden und als typisch chinesisch bezeichneten Erziehungsstils nunmehr kräftig zurückrudert und ihren zwischenzeitlich publizierten und sehr erfolgreich verkauften geistigen Müll in die Ecke der Ironie ob ihrer angeblich eigenen erfolglosen Erziehungsversuche stellen möchte.

Jedoch wie wir alle nur zu gut wissen: Schlimmer geht immer ! Der kulinarische Höhepunkt eines traditionellen Familienschmauses in einem Restaurant ist hier ein sorgsam geschuppter und ausgenommener, jedoch noch lebend (!!!) auf dem Teller landender Fisch. Eigens hierfür wurde von chinesischen Köchen eine nahezu revolutionäre Methode des Frittierens entwickelt, die die Welt nicht wirklich braucht und die den Fisch nicht tötet, sondern vielmehr noch am Leben belässt ! Als ob dies nicht schon genug dieser unmenschlichen Tierquälerei wäre, finden überdies auch lebende Schlangen, feinst gehäutet und in handliche Stücke zerteilt, den Weg auf chinesische Esstische und bereitgestellte Teller !

Nachfolgendes Video über diese ganz besonderen kulinarischen Höhepunkte ist wirklich nichts für Kinder, schwache Nerven, empfindliche Mägen und feinsinnige Gemüter, ganz im Gegenteil empfiehlt sich hier die Bereitstellung von Kotztüten, demonstriert dies jedoch überaus eindrucksvoll hinreichend Gründe darüber nachzudenken, Gebrauchsgüter und Waren aus China zukünftig ganz oben auf die ganz persönliche „Schwarze Liste“ zu setzen. Hier auf Einsicht, Reflektion und ein freiwilliges Umdenken der Chinesen zu hoffen, dürfte wohl ebenso illusorisch sein, wie der Versuch, ein eingeseiftes Schwein festzuhalten !

http://youtu.be/w_C5G5fKoOc

… und falls es jetzt immer noch Zweifler hinsichtlich der Authentizität dieses Berichtes unter meinen Lesern geben sollte, darf ich Ihnen einen Blick in diesen Kurzfilm empfehlen:

http://youtu.be/2BYPuLnAscA

Als ob dies alles nicht schon genug der Tierquälerei wäre, findet der geneigte Konsumwillige aktuell Schlüsselanhänger der ganz besonders exklusiven Art auf chinesischen Wochenmärkten und bei fliegenden Händlern. Eingeschweißt in dicke Plastikfolie, schwimmend in einer farbig eingefärbten Nährlösung, erleiden so lebende Amphibien, wie Lurche und Salamander, sowie kleine Schildkröten, jedoch auch lebende Fische am Schlüsselbund ihres Besitzers einen besonders langsamen und überaus grausamen und qualvollen Tod. Der Preis für diese Mini- Spaß- Aquarien für den Schlüsselbund belaufen sich umgerechnet auf rund € 1,10 pro Stück und erfreuen sich aktuelle einem reißenden Absatz. Unbestätigt bleibt hierbei, inwieweit die Besitzer eines solchen Schlüsselanhängers Wetten hinsichtlich der Lebens- und Leidensdauer der Bewohner abschließen !

Fakt ist mit absoluter Sicherheit, niemand auf dieser Welt kann behaupten, dass ihm nicht bekannt und bewusst ist, dass Tiere Schmerzen empfinden und leidensfähig sind. Unbestritten muss man demzufolge angesichts solcher Grausamkeiten hier zu dem Schluss kommen:

„Kein Tier ist so grausam wie der Mensch !“

Bei allem gebotenen Respekt in Bezug auf uns manches Mal etwas gewöhnungsbedürftig wirkender traditioneller Ernährungsgewohnheiten fremder Kulturen und diesbezüglicher gepflegter nationaler Rituale, darf es hier angesichts dieser unglaublichen Unmenschlichkeiten und Quälereien zukünftig nur eine Null- Toleranz- Grenze geben.

So unachtsam und teilweise grausam China in punkto Menschenrechte verfährt, umso extrem verachtender geht man in diesem Land mit Tieren um, denn Tiere haben in China keine Lobby, keine Interessenvertretung und genießen keinerlei Schutz, es sei denn sie besitzen den prestigeträchtigen Panda- Bären- Kuschelfaktor. Es gibt aktuell in China weder ein Tierschutzgesetz, noch ein Gesetz gegen Tiermisshandlungen, das angewandt wird, geschweige denn auch nur auf dem Papier besteht. Besonders zynisch erscheint hierbei ein bereits zumindest theoretisch existierendes Gesetz zum Schutz wildlebender Tiere; da die eingeschweißten Tiere jedoch nicht in freier Wildbahn leben, fallen sie demzufolge auch nicht unter dieses Gesetz ! Ein grundlegendes Umdenken Chinas ist hier nicht nur wünschenswert, sondern unabdingbar notwendig und unverzichtbar ! Mein ganz persönliches Fazit:

„China braucht die Welt um zu existieren, jedoch
braucht die Welt kein China wie es heute existiert !“

Wenn Sie jetzt, wie ich persönlich, genauso wütend, angeekelt und zutiefst empört ob dieser unfassbaren Vorgehensweise sind, möchte ich Sie bitten, nicht betroffen zu schweigen, sondern Ihrem Unmut und Ihrer Entrüstung Raum und Stimme zu geben. Wer schweigt, erklärt sich einverstanden und hier sollte und darf nicht geschwiegen werden ! Fangen Sie an aufzustehen und zu protestieren gegen unglaubliche Tierquälerei in einem Land, begangen von seinem Volk, das sich selbst beseelt von einer Jahrtausende währenden Tradition und Kultur die Fahne so hoch hängt, sich selbst für zivilisiert hält und mit doch bemerkenswertem Hochmut und Arroganz auf den Rest der Welt herab sieht. Wer sich so der Welt präsentiert, muss sich auch an seinem Handeln messen lassen und dies zeigt wieder einmal mehr als überdeutlich die Unfähigkeit und den Unwillen der Chinesen, unabhängig von einer geschichtsträchtigen und jahrtausend alten Kultur, hierbei zwischen gut und akzeptabel oder schlecht und verwerflich zu unterscheiden.

„Wir alle sind Gäste auf dieser Welt und als Gäste
sollten wir uns auch wie solche benehmen !“

Fordern Sie den chinesischen Botschafter Wu Hongbo auf, diesem grausamen Tierelend endgültig ein Ende zu bereiten und einen Beitrag zu leisten, damit es zukünftig auch in China ein Tierschutzgesetz geben wird. Eine Gesetzesgrundlage, die nicht nur auf dem Papier besteht, sondern überdies auch Anwendung findet und die unmenschlichen gängigen Praktiken unter Strafe stellt.

Anschrift der chinesischen Botschaft in Deutschland:

Botschaft der Volksrepublik China
Herrn Wu Hongbo (Botschafter)

Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel.-No. +49-030-27588-0
Fax-No. +49-030-27588221

China muss endlich begreifen und akzeptieren lernen, dass es lediglich ein Teil dieser Welt ist und China nicht allein die Welt gehört. Wir alle brauchen unsere Erde, um zu überleben, jedoch, und hierüber sollten wir uns alle im klaren sein, braucht die Welt nicht zwingend uns Menschen. Jährlich sterben auf unserem Planeten rund 27.000 Arten vollständig aus, wir sollten niemals vergessen, wir könnten schon bald eine von ihnen sein. Aus diesem Grund sollten wir schützen, was wir lieben und was wir so dringend brauchen, um zu leben: Unsere Erde und ihre Artenvielfalt, unsere Natur und Umwelt. Wir haben nur diese eine Erde und sie wird, auch mithilfe neuester innovativer Errungenschaften und Technologien, niemals beliebig vermehrbar oder reproduzierbar sein !

Jutta Ansani Lotz- Hentschel

Quelle/Text: http://www.wwf.de


 
Kontakt zum Verfasser:
Jutta Lotz- Hentschel
Telefon: 06151-4296444





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