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Master Industriekultur an der TU Bergakademie Freiberg - Einschreibefrist hat begonnen

05.08.2010 17:41 | Bildung + Karriere

In dem deutschlandweit einmalige Masterprogramm für Industriekultur an der TU Bergakademie Freiberg hat die Einschreibefrist begonnen.

(Freiberg, 05.08.2010) In dem deutschlandweit einmalige Masterprogramm für Industriekultur an der TU Bergakademie Freiberg hat die Einschreibefrist begonnen. Der Studiengang richtet sich vor allem an Bachelor-Absolventen mit einem mindestens sechssemestrigen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss aus den Bereichen der Geschichte, der Kunst- und Kulturgeschichte, der Archäologie, der Architektur sowie des Museumswesens oder der Denkmalpflege.

Der Master in Freiberg für Industriekultur bietet eine transdisziplinäre und praxisorientierte Ausbildung im Grenzbereich zwischen Denkmalpflege, Museumswesen, Technikgeschichte und Kulturmanagement.
Der Umfang des viersemestrigen Masterstudiengang in Freiberg vermittelt in 13 Modulen umfassende Kenntnisse der Industriekultur und der Industriekulturellen bzw. industriearchäologischen Arbeit. Weitere Lehrveranstaltungen führen in grundlegende Fragestellungen der Technik- und Wissenschaftsgeschichte sowie in spezielle Bereiche des Rechts und der Kulturkommunikation ein und dienen als Ergänzung im Masterprogramm in Freiberg.

Besonders hervorzuheben sind die guten Studienbedingungen an der TU Freiberg. Dazu gehört nicht nur ein gut organisiertes Betreuungssystem. Für alle organisatorischen Fragen des Studienverlaufs, wie zum Beispiel Prüfungsanmeldungen, Beurlaubung und u.ä. steht während des gesamten Studiums ein und dieselbe Ansprechpartnerin zur Verfügung. Damit ist ein ideales Betreuungsverhältnis gegeben. Aber auch das Studentenleben, die Verkehrsanbindungen und das Freiberger Umfeld insgesamt sind nennenswert.

Als mögliche Berufsfelder für Masterabsolventen der Industriekultur kommen verschiedene Bereiche in Frage. Neben der Arbeit in der wissenschaftlichen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, in der Denkmalpflege und im Kulturmanagement, in Bereichen der Forschung zur Industriekultur/Industriearchäologie oder in Technik- und Industriemuseen, kommen auch Arbeitsmöglichkeiten in Planungs- und Architekturbüros oder im Wissenschaftsjournalismus in Frage.

Beschreibung Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und
Technikgeschichte:
In Lehre und Forschung beschäftigt sich das Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) mit den Bereichen Industriearchäologie, Technikgeschichte, Wissenschafts- und Umweltgeschichte. Zentrale Aufgaben für die TU Bergakademie Freiberg nimmt das IWTG darüber hinaus mit der Organisation des Studium Generale sowie der Leitung und Aufsicht über das Historicum (Historisches Kabinett) und die Kustodie (Sammlungen und Kunstbesitz der Universität) wahr.
Das Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte und der Lehrstuhl für Technikgeschichte und Industriearchäologie bieten in der Lehre neben den allgemeinbildenden Veranstaltungen des Studium Generale den Bachelorstudiengang "Industriearchäologie" ,das Wahlpflichtfach "Technikgeschichte" für den Studiengang "Betriebswirtschaftslehre" sowie einzelne Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen für verschiedene Studiengänge der TU Bergakademie Freiberg an.

Pressekontakt:
Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte
Franco Lehmann
Fuchsmühlenweg 9
09599 Freiberg
Tel: (03731) 39-2826
Fax: (03731) 39-2832
Mail: redaktion@pressedienst-sachsen.de


 
Kontakt zum Verfasser:

Franco Lehmann
Telefon: 03513282336





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