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Propheten werden belächelt.... bis Sie Recht haben

07.08.2010 15:00 | Versicherungen + Finanzen

Warnungen gab es genug, bevor das Finanzsystem kollabierte. Mit Schweiß auf der Stirn und einer nicht fassbaren Ungläubigkeit mussten viele kleine und große Anleger tatenlos zu sehen wie ihr Geld förm

Warnungen gab es genug, bevor das Finanzsystem kollabierte. Mit Schweiß auf der Stirn und einer nicht fassbaren Ungläubigkeit mussten viele kleine und große Anleger tatenlos zu sehen wie ihr Geld förmlich durch die Toilette gespült wurde. Spätestens jetzt wurden Propheten als Wissende gehandelt.

Doch kaum glaubt manch einer, die Wirtschaftskrise hat den Tiefststand erreicht und es geht wieder bergauf, schon kommen die nächsten düsteren Prognosen. Inflation heist das neue Schlagwort vieler Experten. Durch finanzielles Missmanagement, dem ständigen Wachstum der Staatsverschuldung in vielen führenden Ländern sowie den nur vaage absehbaren Folgen der Finanzkrise warnen viele Experten und natürlich auch Propheten vor einem neuen, düsteren finanziellen Zeitalter.

Ist es bewusst erzeugte Panik oder die Meinung von Wissenden? Die Anwort bringt die Zukunft. Fest steht, das Vertrauen in "seriöse" Berater und Experten steht auf dem Prüfstand und die Politik nimmt es mit der Wahrheit auch nicht so genau. Warum auch, reicht es doch aus uns am Ende vor nackte Tatsachen zu stellen, mit denen wir dann zu leben haben. Gut beraten ist jeder, der sich unabhängig vom Verfall der Währung absichert. Gold ist dabei, in kleinsten Stückelungen angelegt, eine hervorrangende und wertbeständige Alternative.

Warum Gold in kleinsten Stückelungen?

Wer einen Blick in die Vergangenheit wagt, wird feststellen, das gerade in Krisenzeiten nicht immer das Geld in Form von Papier die wichtigste Handelswährung darstellte. Wer geschichtlich geschult ist, weiß das gerade in den Nachkriegsjahren Handelsgüter wie Zigaretten, Kaffee, Alkohol und Lebensmittel eine hohen Handelswert besaßen. Der Grund ist einfach. Sie waren schwer verfügbar, hatten deshalb einen hohen Wert und ließen sich, ganz wichtig, auch in kleinsten Mengen handeln. So konnte jeder am Tauschgeschäft teilnehmen. Stellt sich also die Frage: Was ist sinnvoller? Vermögen mit einem hohen Gegenwert, in Krisenzeiten aber schwerer zu veräußern oder Vermögen in Form von Handelsware bzw. Handelswährung?

Wer an eine Vermögensabsicherung in Form von Gold denkt, hat die Möglichkeit in große Mengen wie 500 oder 1000 Gramm Barren zu investieren oder in kleinste Stückelungen wie 1 Gramm oder 0,5 Gramm. Es liegt auf der Hand, das eine Investition in große Mengen günstiger ist, da der Preisnachlass gegeben ist und der Wiederverkauf weniger Verlust verzeichnet. Allerdings steht der Wiederverkauf in Abhängig zur Nachfrage an großen Einheiten und den finanziellen Möglichkeiten des Käufers. Größere Einheiten lassen sich zudem auch schwerer Handeln. Nicht jeder hat die Möglichkeit einen 31.000,- Euro "Schein" zu wechseln, was den circa Wert eines 1000 Gramm Barrens zur Zeit darstellt. Ein 50,- Euro Schein in Form von 1-2 Gramm Gold ist eher unproblematisch und garantiert dadurch seinen Status als immer handel- oder verkaufbare Einheit. Ein 1000 Gramm Barren darf im Notfall auch nicht sprichwörtlich zersägt werden, denn beschädigtes Gold wird dann als Altgold zum Schmelzwert gehandelt. Dieser liegt in der Regel weit unter dem Ankaufswert.

Goldbarren oder Münzen?

Währungsgold in z.B. 1 Gramm Barren ist als Zahlungsmittel durch seinen weltweilt gültigen und leicht einsehbaren, aktuellen Tagespreis definiert. Münzen (z.B. Krügerrand) besitzen aber nicht nur einen Goldwert, sondern auch oft einen zusätzlichen Sammlerwert, aufgrund der Prägung und Limitierung. Dieser Wert ist aber vom Käufer bzw. dem annehmenden Handelspartner nicht ohne weiteres einschätzbar bzw. nachvollziehbar. Deshalb werden Münzen auch nicht überall als Zahlungsmittel anerkannt. Auch sind die Prägungen nicht fälschungssicher. Am Ende bleibt Ihnen beim handeln nur der reine Goldwert. Währungsgold, wie das KB-Gold, wird in 194 Ländern als Zahlungsmittel anerkannt.
weitere info: www.hansa-gold.de
mail:ziffus@hotmail.com


 
Kontakt zum Verfasser:
Peter Ziffus
Telefon: 04072105743





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