Mit Rohstoffen wie Gold, Silber, Kupfer und Öl waren und sind stabile und interessante Handelswaren der Börse
Rohstoffe sind bereits seit vielen Jahren als attraktive Anlageklasse begehrt. Unter den am häufigsten gewählten Rohstoffen für die Geldanlage sind dabei neben Gold und Silber auch Rohöl und Kupfer, die aus dem Alltag heute nicht mehr wegzudenken sind. Benötigt werden diese Rohstoffe unter anderem aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung, aber auch zum Ausbau der weltweiten Infrastruktur sowie zur Deckung des Bedarfs in der Schmuckindustrie werden Rohstoffe benötigt. Und obwohl der Bedarf zunehmend ansteigt, verharrt das Angebot auf einem geringen Niveau, denn neue Minen können nur schwer erschlossen werden. Zudem sind die meisten dieser Rohstoffe endlich und meist nicht substituiert werden.
Aus diesem Grund sehen viele Experten den Rohstoffmarkt nach wie vor positiv, auch wenn Rohstoffanlagen im Zuge der Finanzkrise mitunter stark an Wert verloren haben. Neben dem physischen Kauf von Rohstoffen, etwa dem Kauf von Goldbarren, können Anleger aber auch in Investmentfonds anlegen, die sich auf Rohstoffe, Bergbauunternehmen oder der Erforschung und Erschließung neuer Rohstoffquellen spezialisiert haben. Das Investment erfolgt hier in der Regel nicht nur in ein Unternehmen, sondern das Kapital wird breit gestreut, wodurch die Risiken bei Anlagen in speziellen Branchen, die aufgrund der Spezialisierung vorhanden sind, reduziert werden können.
